Winter 2025/2026

:hover-Performance

„A mouse could burrow into folders and pull out data in its teeth. It could make you feel like you were crawling in there with the circuits. But that way of connecting to computers is defunct. The screen is just a window now, and we’re only tapping on the glass.“ – Ian Bogost

Aufgabe

Wenn wir mit dem Mauszeiger im Computer sind, wischen wir nicht nur von außen an der Scheibe eines Fensters, sondern können eingreifen und Teil der Welt im Computer werden. Das Hovern ist ein interessanter Zwischenzustand. Wir sind im Computer, aber wir schweben. Doch auch das Schweben entfaltet eine Präsenz, hat Auswirkungen, verändert die Umgebung.

Vor diesem Hintergrund wollen wir Seiten entwerfen, auf denen Nutzer*innen die „Erzählungen“ nicht nur betrachten, sondern durch die Präsenz ihres Mauszeigers zum Leben erwecken (sie im besten Fall performen).

Ihr könnt euch dabei u.a. hier orientieren:

  • schärfen / unscharf machen
  • hervorheben
  • verstecken
  • verformen
  • sichtbar machen
  • ...?

Was passiert, wenn die Seite auf Berührung reagiert? Wann wird das Hovern erzählerisch, poetisch, performativ?

CodePens

Weitere Beispiele / Erklärungen

Inspiration (unsortiert)